Marie ferré

Der Text Louise Michel, Musik Pauline Floury und Séverin Valière .
Aus den Memoiren von Louise Michel, von ihr selbst geschrieben

Mes amis, puisqu’il faut nous dire qu’elle est morte,
Qu’au seuil de nos prisons, nous ne la verrons plus ;
Puisque du froid néant nul ne rouvre la porte,
Que vers les trépassés nos cris sont superflus ;Parlons d’elle un instant ; que son nom nous reporte
Vers ceux que nous avons perdus.Modeste, elle savait être héroïque et fière.
Souvent, nous admirions ce contraste charmant !
Maintenant, c’en est fait, dans le noir cimetière
Pour jamais elle dort, emportant en mourant

Notre dernier sourire ; et mon cœur sous sa pierre
Se sent enseveli vivant.

Entre le ciel désert et la terre marâtre,
Quand, parfois, nous avons des trésors aussi beaux,
C’est afin que la mort vienne nous les abattre,
Afin que tout soit deuil sous les rouges drapeaux.
Tous ceux que nous aimons comme un sarment dans l’âtre
Vivants sont pris par les tombeaux !

O Révolution ! mère qui nous dévore
Et que nous adorons, suprême égalité !
Prends nos destins brisés pour en faire une aurore.
Que sur nos morts chéris plane la liberté !
Quand mai sinistre sonne, éveille-nous encore
A ta magnifique clarté !

(Automatische Übersetzung)

Meine Freunde, da wir uns sagen müssen, dass sie tot ist,
Dass wir sie an der Schwelle unserer Gefängnisse nicht wiedersehen werden;
Da nichts kalt ist, öffnet niemand die Tür wieder,
Dass gegenüber den Toten unsere Schreie überflüssig sind;
Lassen Sie uns einen Moment über sie sprechen. möge sein Name uns verweisen
Für die haben wir verloren.Bescheiden wusste sie, wie man heldenhaft und stolz ist.
Oft haben wir diesen bezaubernden Kontrast bewundert!
Jetzt ist es auf dem dunklen Friedhof erledigt
Für immer schläft sie und nimmt sie im Sterben mit
Unser letztes Lächeln; und mein Herz unter seinem Stein
Fühlt sich lebendig begraben.

Zwischen dem verlassenen Himmel und der Stiefmutter Erde,
Wenn wir manchmal so schöne Schätze haben,
Dies ist so, dass der Tod kommen und sie zu uns herabbringen wird.
Damit alles unter den roten Fahnen trauert.
Alle, die wir lieben, wie ein Ast im Kamin
Das Leben wird von den Gräbern genommen!

O Revolution! Mutter, die uns verschlingt
Und das verehren wir, höchste Gleichheit!
Nehmen Sie unser zerbrochenes Schicksal,
um es zum Morgengrauen zu machen.
Möge die Freiheit über unseren geliebten Toten schweben!
Wenn der grimmige Mai klingelt,
weck uns wieder auf
Zu Ihrer großartigen Klarheit!

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